Max. Krämer

Ich bin Max. Krämer 

Ich wurde am 28. Mai 1994 geboren, lebe im Westallgäu

Ich arbeite im gesamten Oberallgäu in Präsenz und online bundesweit.

Wie bin ich auf den sozialen Bereich gekommen? Einstieg über den Bundesfreiwilligendienst

Ich war als Jugendlicher ein sehr freier Geist, heißt, ich habe nicht viel auf Schule gegeben, zumal die für passende Lernumgebung nicht wirklich gegeben war.

Da ich aber nicht nichts tun konnte oder wollte habe ich mich für einen Bundesfreiwilligendienst in der Rehabilitationsklinik für Geriatrie und Orthopädie in Sonthofen entschieden. Ich kann mich noch gut an diese schöne Zeit erinnern, wie ich mit meinem kleinen Roller immer bei egal welchem Wetter insgesamt eine Stunde zur Arbeit und zurück gefahren bin. Manchmal morgens um halb fünf.

Das war mein Einstieg ins Berufsleben.

Wie jetzt weiter? Der soziale Bereich ist schon richtig für mich, aber welche Ausbildung?

Durch dieses Jahr in der Arbeit mit an Demenz erkrankten bin ich auf den Geschmack Ausbildung gekommen. Es war eine Ausbildung namens staatlich geprüfter Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer, die ich an das Berufsgrundbildungsjahr anschloss. Eine Ausbildung, die mich drei Jahre begleitet und auch gefördert hat.

Nach meinem Abschluss habe ich mich dazu entschieden nach Leipzig zu ziehen, um dort zu arbeiten.

Das erste halbe Jahr dort war ich als Pflegekraft in einer geschlossenen auf Demenz spezialisierten Abteilung in einem Altenheim tätig.

Manchmal sind Arbeitsumgebungen toxisch

Da habe ich etwas gelernt, was ich nicht möchte, es war eine toxische Arbeitsumgebung, in der es nicht gerade menschlich für die zu Pflegenden zuging. Für mich bedeutet die Arbeit etwas anderes. Ich habe mich daraufhin bei einem heute der Norm entsprechendem Altenheim beworben. Wurde dort auch genommen.

Ich habe sehr gerne als Pflegekraft gearbeitet.

Nach insgesamt 2 Jahren habe ich mich gefragt: Möchte ich ein Leben lang Pflegekraft sein?

Die Antwort ist mir schwergefallen, auch die Suche nach der richtigen weiterführenden Ausbildung. Nach langem Hin- und Her habe ich mich dann dazu entschieden, weiterzumachen und mir als Lebensziel gesetzt, erst aufzuhören, mich weiterzubilden, wenn der Tag gekommen ist, dass ich mit den Lerninhalten nicht mehr mithalten kann. Man könnte heute sagen, die Rakete hat gezündet.

Arbeitserzieher begleiten zum Beispiel Menschen mit Handicap

Nach den zwei Jahren in Leipzig und habe ich mich dann für die Ausbildung zum Arbeitserzieher entschieden. Diese dauerte zwei Jahre für den Abschluss Staatlich geprüfter Arbeitserzieher. Um die Anerkennung zu bekommen, musste ich ein praktisches Jahr mit anschließendem Kolloquium machen. Dies alles war im Raum Ravensburg im Bodenseekreis.

Coach sein ist mehr als eine Aufgabe

Während des Anerkennungsjahres, das ich dann auch bestanden habe, habe ich die Ausbildung zum Coach gemacht.

Ich durfte viel lernen während der Ravensburger Zeit.

Und wenn ich so schon am Lernen bin, habe ich mich dazu entschieden studieren zu gehen. Ich bin seit Oktober 2021 WS in der Hochschule Kempten immatrikuliert, im Bereich der Sozialen Arbeit mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention. Eine ideale Verbindung meiner beiden Berufsfelder und eine sinnvolle Weiterentwicklung.

Tja, und heute 2021 bin ich nicht nur Staatlich anerkannter Arbeitserzieher, sondern auch nach dem DCMV zertifizierter Coach, der sich im ersten Semester an der HS-Kempten befindet und Soziale Arbeit studiert.

Nebenbei darf ich stolz sagen, dass ich Ihnen als Coach zur Verfügung stehen werde.

Hier bin ich für Sie da 

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